„Mein lieber Herr Kartoffelkäfer, die Tante Gilla und der Onkel Rudi rotieren bestimmt gerade in ihrem Grab“, sagt Onkel Reinhold, Ruhrgebietskünstler und Werbegesicht des von ihm erfundenen Weizendestillates „Ruhrpott TKILLA“. Die Namensfindung TKILLA basiert auf einer alten Familiengeschichte. Tante Gilla genoss schon mit ihrem Mann Rudi in einem alten Steigerhaus vor Jahrzehnten ein typisches Weizendestillat aus der Heimat, das Onkel Reinhold jetzt unter besagtem Namen reanimierte und über seine Firma Onkel Reinholds Konsumwerkstatt (ORK) vertreibt. Warum heißt das hochprozentige Produkt aber TKILLA und nicht DeGILLA? „Ganz einfach“, sagt Onkel Reinhold, „unser Werbefachmann hat bei einem Telefonat genau das verstanden: TKILLA. So ist nun mal die Ruhrgebietssprache.“
Schelmisch kommentiert Onkel Reinhold in feinstem Ruhrpott-Deutsch: „ Dat is ja eigentlich prima, dat mein Getränk nun auch in Mexiko bekannt is. Ich mein, 110 Millionen Einwohner, ne bessere Werbung kann der Ruhrpott doch gar nich bekommen. Ich hab doch nen Grund, warum unser Getränk so heißt wie et heißt und schließlich haben wir dat alles pickobello von Patentanwälten prüfen lassen. Ich bin auf alle Fälle bereit, 207 Jahre nach Alexander von Humboldt eine Reise nach Mexiko anzutreten, um Annäherung und Klärung zu schaffen. Wäre doch ein kulturpolitischer Vorstoß, wenn ganz Nordamerika mit einem Schluck TKILLA das wunderbare Ruhrgebiet im fernen Germany näher gebracht werden könnte, oder?“
Ein Verlust des Namens TKILLA würde für die ORK einen großen wirtschaftlichen Schaden bedeuten. Auf Basis der Markenregistrierung und Zulassung hat die ORK bereits erheblich investiert in Werbung und Vertrieb, zudem bestehen bereits Kontakte in die USA, das Weizendestillat dort zu vertreiben.
Die Geschichte bleibt spannend…
Kontakt und weitere Informationen:
ORK Onkel Reinhold Konsumwerkstatt
Herrn Gundolf Senne
Tel.: +49 201 / 219 692-20
Email: gundolf[at]konsumwerkstatt.de